Hannelore Furch

 

Buch-Projekt "Flüchtlingsrouten" (Hannelore Furch 2018)
(früherer Arbeitstitel: Menschenfischer)
unveröffentlichte Lyriksammlung in sieben Zyklen (90 Gedichte, 125 Seiten). Projektstand: Manuskript fertiggestellt - Verlagssuche

Klappentext-Entwurf:

Morbide Melancholie verbreitet das Gedicht „November-Impression“, wenn eine verblühende Rose sich sterbend zum Süden wendet, feindselig schadenfroh wird es in „Mein Waschtag“, wenn gefro­rene Wäschestücke beim Auftauen die vergehenden Gesichter verhasster Verwandter zeigen, selbst­ironisch in „Das Schleifenschaf, wenn das lyrische Ich sich mit einem eitlen Wolkenschaf vergleicht. Immer findet sich der skurrile Blickpunkt zu den atmosphärisch dichten Szenen, die lyrisch in tradierten Formen oder prosaisch in kleinen Geschichten vermittelt werden. Der als Lebensbogen angelegte Band beginnt mit dem Brennpunkt Flucht des rauen Weltgeschehens, es folgen persönliche Abstürze, Verlorenheit und Entgleisungen, bevor sich der Reigen mit seinen neutralisierenden Zeitge­dichten dem Ende zuneigt und mit dem Mutmachen zum Neubeginn schließt. So kauft sich jemand nach einem Burn-out neue Schuhe, um jetzt tanzen zu können, wie es ihm gefällt (Tanzzeit).   

S. einige Texte der Sammlung unter Zeitkritische Gedichte



Cover-Entwurf:

Cover-Entwurf  der Lyriksammlung "Menschenfischer"
Cover-Entwurf der Lyriksammlung "Flüchtlingsrouten". © Hannelore Furch.

 

 

 

 















Leitzyklus und zwei Folgezyklen (Illustriert):

Fluechtlingsrouten-Gedichte
Hannelore Furch: Flüchtlingsrouten. Gedichte zum Thema Flüchtlinge, Krieg, Heimatlosigkeit, Verlorenheit, Neubeginn. 2018. Ausschnitt: 3 Zyklen.